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Innovationsreport 2014


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Innovationsreport 2014

Der Innovationsreport 2014 stellt neue und weiterentwickelte Produkte und Systeme sowie Highlight-Exponate der laser optics vor. Die Meldungen sind alphabetisch nach Ausstellernamen geordnet.

Mit einem linken Mausklick werden die Bilder vergrößert angezeigt, mit dem rechten Tastenklick sind sie direkt herunterzuladen. Für journalistische Zwecke ist die Verwendung des Bild- und Textmaterials kostenlos.

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Maximale Reflexion, hohe Wiederholgenauigkeit

Die litauische Firma ALTECHNA präsentiert auf der laser optics 2014 GTI-Spiegel (Gires Tournois Interferometer). Sie dienen vor allem zur Pulskompression in Yb:YAG, Yb:KGW-Femtosekunden-Lasern, können aber für andere Wellenlängen optimiert werden, zum Beispiel ein Ti:Sapphire-Lasersystem. Die GTI-Spiegel (Bild) des Ausstellers verfügen über eine Reflexion bis zu 99,9 Prozent und eine zentrale Wellenlänge-Toleranz bis zu einem Prozent. Die verlustarmen HR-Spiegel sorgen für eine maximale Reflexion bei einem bestimmten Wellenlängenbereich und einem bestimmten Einfallswinkel. Sie sind beständig gegen Umwelteinflüsse und ermöglichen eine hohe Wiederholgenauigkeit. Der Zoom Beam Expander MoTex ist für automatisierte Anwendungen konzipiert. Er kombiniert fünf separate Linsen und bietet eine variable Vergrößerung vom 2,5- bis zum Zwölffachen. Die Bedienung kann entweder vom Computer aus oder direkt mit Steuertasten erfolgen. Die S-waveplate ist eine super-strukturierte Wellenplatte, die lineare Polarisation in radiale oder azimutale Polarisation konvertiert. Laserbearbeitung, Mikroskopie und optische Pinzetten sowie Raman-Spektroskopie-Systeme sind die hauptsächlichen Einsatzbereiche.


ALTECHNA, Litauen-Vilnius
Kontakt: Ruta  Balciunaite
Telefon: +370-5-2725738
E-Mail: ruta.balciunaite@altechna.com
[ http://www.altechna.com ]

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Nanopräzise Kompaktmotoren und Abstandssensoren

Der hexaCUBE (Bild) von attocube ist ein hochintegriertes 6D-Aktoriksystem, das anspruchsvollste multiaxiale Positionieraufgaben mit höchster Präzision erfüllt. Gemessen an seinem Bauraum biete das System außergewöhnlich große Verfahrwege bei bislang unerreichter Wiederholgenauigkeit, so der Hersteller. Die Positionierer der Industrial Line sind piezo-basierte, äußerst robuste Kompaktmotoren, die höchsten Ansprüchen an Genauigkeit und Stabilität genügen. Die Antriebe werden unter anderem zur nanometergenauen Positionierung von mechanischen Bauteilen und Optiken eingesetzt. Die neuartige Sensorik des Abstandssensors FPS3010 ermöglicht Messungen von Positionsveränderungen und Vibrationsamplituden im Nanometer-Bereich. Durch die durchdachte Technologie sind Positionsabweichungen von bis zu drei Objekten bei Arbeitsabständen von bis zu 40 cm simultan erfassbar. Die Produktpalette eröffnet durch ihre außergewöhnliche Genauigkeit neue Möglichkeiten in verschiedensten Branchen wie der Mikromaterial-Bearbeitung, den optischen Industrien sowie dem Halbleiter- und dem Life Science-Markt.


attocube systems AG, Deutschland-München
Kontakt: Verena  Kümmerling
Telefon: +49-89-2877809278
E-Mail: verena.kuemmerling@attocube.com
[ http://www.attocube.com ]

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Hochenergie-Laser mit quadratischem Strahlprofil

atumLASER ist Spezialist auf dem Gebiet diodengepumpter Kurzpuls-Laser. Anwendungsbereiche sind die Halbleiterindustrie, Display-Technik, Materialbearbeitung, Plasmaerzeugung, Lift-off-Prozesse, Oberflächenreinigung und LIDAR-Technologien. Verfügbare Wellenlängen: 1.064 nm, 532 nm, 355 nm, 266 nm (2 μm und 1,3 μm auf Anfrage). Diese können separat, als einzelne Wellenlänge oder gemeinsam in einem Strahl emittiert werden. Die Lasersysteme sind luft- oder wassergekühlt erhältlich. TITAN-Laser sind hochenergetisch mit einer Pulsenergie: 10 mJ bis 400 mJ, Wiederholrate bis zu 1 kHz. Eine Neuheit der TITAN-Reihe ist ein quadratisches Strahlprofil. CHRONOS-Laser sind hochrepetierlich mit einer Pulsbreite: 40 ns bis 500 ns. Wiederholrate bis zu 50 kHz. Leistung von 1 W bis 400 W.


atum Laser GmbH, Deutschland-Berlin
Kontakt: Franziska Unger
Telefon: www.atum-laser.com
E-Mail: franziska.unger@wiiig.de

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Komplettlösung für Absorptionsmessungen

Das neue Ava-Absorb (Bild) des niederländischen Unternehmens Avantes ist ein One Box-System mit integrierter Lichtquelle, Spektrometer und Probenahme-Ausstattung für Absorptionsmessungen in flüssigen Lösungen. Ebenso ist dieses Gerät für die Reaktionsüberwachung, die Inline-Qualitätskontrolle oder andere Nutzungszwecke von Absorptionsspektren einsetzbar. Es verfügt über zwei separate Probenahme-Kanäle, die in Kombination mit unterschiedlich langen (Durchfluss-) Küvetten für zwei verschiedene Proben verwendet werden können. Das vielseitige Laborgerät ist laut Hersteller sehr einfach zu bedienen und mit „AvaSoft-Full“ ausgestattet. Diese Software-Version besitzt eine spezielle Funktionalität für Absorptionsmessungen. Die Anwendung des Systems bietet sich in verschiedenen Bereichen an. Dazu zählen zum Beispiel die Biowissenschaften, chemische Prozesse, die Pharmaindustrie und das Gebiet der Umweltwissenschaften. Während der laser optics in Berlin besteht die Möglichkeit, das One Box-System Ava-Absorb sowie weitere neue Spektroskopie-Innovationen auf dem Messestand von Avantes kennenzulernen.


Avantes BV, Niederlande-Apeldoorn
Kontakt: Caroline  Bach
Telefon: +31-313-670170
E-Mail: carolineb@avantes.com
[ http://www.avantes.com ]

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Faser Taper im UV- bis NIR-Bereich

Konfektionierte Faser Taper (Bild) bietet CeramOptec jetzt auch im Wellenlängenbereich von UV bis NIR an. Sie werden direkt im Ziehturm oder durch nachträgliches Erhitzen hergestellt. Die Produktion kann mit allen OPTRAN Silica-Fasern mit einer durchschnittlichen Taper-Länge von 5 bis 100 mm erfolgen. Je nach gewünschter Länge der Enden (L 1 und L 2) bietet sich ein kontinuierlicher oder ein angespleißter Taper an. Typisch sind 1 bis 2 m lange Pigtails. Den Durchmesser des Faserkerns von 50 bis 1.000 µm bietet der Aussteller mit verfügbaren Durchmesser-Verhältnissen von 2:1, 3:1, 4:1 und 5:1 an. Eine verjüngte Glasfaser findet Verwendung, um einen gebündelten Strahl mit einem relativ großen Durchmesser in einen kleineren Faserdurchmesser zu überführen. Diese Technologie kommt bei einer Vielzahl von Anwendungen zum Einsatz, zum Beispiel Spektroskopie, Detektoren und Sensoren sowie Laserdioden. Faser Taper werden auch zur Mischung transversaler Moden verwendet, um eine möglichst homogene Lichtverteilung zu erhalten. Eine getaperte Glasfaser wandelt auch die Numerische Apertur sowie den Strahldurchmesser um.



CeramOptec GmbH, Deutschland-Bonn
Kontakt: Armin J.  Völkl-Leitner
Telefon: +49-664-88319533
E-Mail: armin.voelkl@ceramoptec.com
[ http://www.ceramoptec.com ]

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Vakuumpinzetten für kleinste Linsen

Kleinste Linsen oder Bauteile mit einer Länge von 0,076 mm bis 19,05 mm lassen sich mit den Vakuumpinzetten (Bild) von CRTM CleanRoomProducts meist leichter verarbeiten. Auch für Wafer mit einem Durchmesser bis zu 300 mm hat die Firma entsprechende Vakuumpinzetten für das Hausvakuum, für Druckluft oder schlauchlos im Angebot. Zur Reinigung von immer kleineren Linsen oder Steckverbindungen bietet der Aussteller diverse Reinigungsstäbchen mit Köpfen aus Polyester, Schaumstoff, Mikrofaser oder aus sehr sauberer und fest gewickelter Baumwolle an. Die Köpfe der Stäbchen reichen von einem Durchmesser von 0,5 mm bis zu 21 mm und haben verschiedene Formen von spitz über eckig bis rundlich. Weiterhin zeigt CRTM auf der laser optics Ionisationssysteme, die die lokale Umgebung und Oberflächen auf Gläsern, Kunststoffen oder Metallen elektrisch neutral halten und die Gefahr elektrostatischer Entladungen und die Partikelbildung aufgrund von statischen Eigenschaften reduzieren. Zu den Messeexponate von CRTM zählen auch Reinraumprodukte ab ISO-Klasse 4 (10), unter anderem Reinigungstücher und -mopps, Handschuhe, Bekleidung, Mundschutz und Klebematten.


CRTM CleanRoomProducts GmbH, Deutschland-Martinsried
Kontakt: Miftachoglu Timer
Telefon: +49-89-85699823
E-Mail: timer.crtm@t-online.de
[ http://www.crtm.de ]

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Modular und hohe Leistung

DirectPhotonics entwickelt, produziert und verkauft ultrahochbrillante Diodenlaser . Sie werden laut Aussteller den derzeit von Faser- und Scheibenlasern beherrschten Markt maßgeblich verändern. Aufbauend auf patentierten Technologien von zwei Fraunhofer-Instituten hat der Aussteller die Strahlqualität von fasergekoppelten und direkten Diodenlasersystemen deutlich verbessert. Dadurch eignen sie sich hervorragend für Schweiß- und Schneidanwendungen. Durch Wellenlängen-Multiplexing wird eine Strahlqualität von weniger als 7,5 mm mrad bis in den Multi-Kilowatt-Bereich realisiert. Basis der Multi-Kilowatt-Systeme sind die 500-W-Building Blocks (Bild). Sie bestehen aus bis zu fünf wellenlängenstabilisierten Kanälen mit einer Bandbreite von nur 17 nm. Die Wellenlängen lassen sich dabei flexibel abstimmen und sind somit nicht nur für Materialbearbeitungs-Anwendungen, sondern auch zum Pumpen von Festkörperlasern anwendbar. Derzeit bietet DirectPhotonics Diodenlaser mit Wellenlängen von 900 bis 1.060 nm und von 1.450 bis 1.570 nm mit Ausgangsleistungen von 30 W bis 2 kW an. Die Laserleistung kann entweder als Freistrahl oder mittels aller gängigen Transportfasern zum Werkstück geleitet werden.


Direct Photonics Industries GmbH, Deutschland-Berlin
Kontakt: Haro  Fritsche
Telefon: +49-30-639287246
E-Mail: haro.fritsche@directphotonics.com
[ http://www.directphotonics.com ]

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Optimale Lichtquelle für die Sauerstoffdetektion

Die Gas-Spektroskopie bietet ein leistungsstarkes Instrumentarium für die Sauerstoffdetektion. Die Laserdioden DFB-760 und DFB-764 (Distributed Feedback) (Bild) der eagleyard Photonics GmbH treffen laut Hersteller die stärksten Sauerstoff-Absorptionslinien und erfüllen damit eine wesentliche Voraussetzung für exakte Messungen. Zu ihren herausragenden Vorteilen gehört somit ihre hohe Ausgangsleistung von bis zu 40 mW. Weiterhin besitzen diese Laserdioden eine extrem schmale Linienbreite von kleiner 1 MHz und sie sind in zwei Gehäuse-Bauformen verfügbar, entweder in einem 14-Pin-Butterfly- oder in einem TO-Gehäuse. Zudem erreichen die beiden eagleyard-Modelle DFB-760 und DFB-764 im Vergleich zu anderen Technologielösungen wie VCSEL weitaus höhere Ausgangsleistungen. Dadurch sind sie bestens geeignet für rauchbelastete Verbrennungsanlagen oder für sehr staubhaltige und raue Umweltverhältnisse. Die ausgezeichnete Wellenlängenstabilität macht regelmäßige Kalibrierungszyklen überflüssig und kann so erheblich zur Senkung der Betriebskosten beim Kunden beitragen.


eagleyard Photonics GmbH, Deutschland-Berlin
Kontakt: Sandra  Chudek
Telefon: +49-30-63924561
E-Mail: sandra.chudek@eagleyard.com
[ http://www.eagleyard.com ]

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Höchste Präzision für kleinste Bohrungen

Der neue innovative Laserbohrkopf (Bild) von Steinmeyer Feinmess Dresden eignet sich besonders für industrielle Anwendungen. Neben höchster Präzision für kleinste Bohrungen erfüllt die Wendelbohroptik auch die hohen industriellen Ansprüche an Zuverlässigkeit und Lebensdauer. Erreicht wird dies durch ein neuartiges Konzept des mechanischen Aufbaus. Die konsequente Umsetzung eines berührungslosen Lagerungskonzepts der schnell drehenden Optiken mittels Luftlager verringert deutlich den Verschleiß und die benötigte Antriebsenergie. Dadurch gewährleistet die Bohroptik nicht nur eine längere Lebensdauer, sondern auch eine wesentlich höhere Wiederholbarkeit als bei vergleichbaren Produkten. Die dynamische Anpassung der Optiken für unterschiedliche Bohrgeometrien wird durch einfache DC-Motoren realisiert, sodass keine aufwendige Steuerungselektronik notwendig ist. Die intuitive Inbetriebnahme-Software ermöglicht nicht nur die einfache Einstellung der gewünschten Parameter, sondern zeigt live den aktuellen Strahlenverlauf an. Dies garantiert eine einfache Kontrolle der verwendeten Einstellungen. Einsatz findet der Laserbohrkopf zum Beispiel in der Bearbeitung von modernen Einspritz- oder Spinndüsen.


Feinmess Dresden GmbH, Deutschland-Dresden
Kontakt: Doreen  Böttcher
Telefon: +49-351-8858589
E-Mail: d.boettcher@feinmess.de
[ http://www.feinmess.de ]

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Diodenlaser für portable Raman-Analytiksysteme

Das Ferdinand-Braun-Institut (FBH) stellt auf der laser optics 2014 einen neuartigen Diodenlaser für SERDS (Shifted Excitation Raman Difference Spectroscopy) vor. Mit dieser Technologie lassen sich viele Substanzen präzise analysieren. Die Besonderheit des FBH-Chips (Bild) ist, dass er alternierend Licht auf zwei verschiedenen Wellenlängen emittiert. Diese werden über separat ansteuerbare Sektionen im Laser und Gitter, die in den Halbleiterchip implementiert sind, festgelegt. Dadurch ist es möglich, die extrem schwachen Raman-Signale auch bei starkem Störlicht – wie Tageslicht, Zimmerbeleuchtung oder Fluoreszenz von Proben – messen zu können. Wird eine Probe auf zwei Wellenlängen bestrahlt, folgen die Raman-Linien der Anregungswellenlänge, während sich die Störquellen spektral nicht verändern. Auf diese Weise lassen sich die Raman-Signale vom Störlicht unterscheiden. Die Nachweisgrenze gegenüber der herkömmlichen Raman-Spektroskopie kann so um mehr als eine Größenordnung verbessert werden. Eine potenzielle Anwendung des Zwei-Wellenlängen-Diodenlasers sind miniaturisierte, portable Lasermesssysteme für die Raman-Spektroskopie. Sie eignen sich, um biologische Proben zu untersuchen und für die medizinische Diagnostik.


Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik, Deutschland-Berlin
Kontakt: Petra Immerz
Telefon: +49-30-63922626
E-Mail: petra.immerz@fbh-berlin.de
[ http://www.fbh-berlin.de ]

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Strahlformer mit verbesserter Qualität

Der Strahlformer „FISBA Beam Twister“ (FBT, Bild) wird zur Erzeugung eines nahezu symmetrischen Strahlprofils von Laserdiodenbarren eingesetzt. Das neue, verbesserte Gerät der FISBA OPTIK AG aus St. Gallen bietet im Vergleich zum Vorgängermodell eine bis zu drei Prozent höhere Einkoppel-Effizienz und damit eine längere Lebensdauer der Laserdioden bei Anwendungen. Der „Beam Twister“ zeichnet sich durch zahlreiche herausragende Merkmale aus. So besteht er aus einer Fast-Axis-Collimation-Linse und einem Linsen-Array zur Strahldrehung für nahezu beugungsbegrenzte Kollimation und bestmögliche Symmetrisierung. Die entsprechende Fokussierungsoptik wird ebenfalls vom Schweizer Aussteller produziert. Damit kann die Laserleistung mit einer Effizienz von über 85 Prozent aus einer 400-µm-Faser (NA = 0,22) oder über 75 Prozent aus einer 200-µm-Faser (NA = 0,22) eingekoppelt werden. Kundenspezifische Anpassungen, beispielsweise zum Pitch, Füllfaktor oder zur Wellenlänge, sind auf Anfrage möglich.


FISBA OPTIK AG, Schweiz-St. Gallen
Kontakt: Birgit Rauch
Telefon: +41-71-2823179
E-Mail: birgit.rauch@fisba.com
[ http://www.fisba.com ]

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Wärmebildkamera für Hochgeschwindigkeits-Anwendungen

Die neue FLIR X6580sc (Bild) wurde speziell für sehr schnelle, thermisch dynamische Ereignisse konzipiert. Die vielseitig einsetzbare Wärmebildkamera kombiniert eine sehr hohe Bildwiederholfrequenz von bis zu 355 Hz im Vollbildmodus mit hoher örtlicher Auflösung, einfacher Bedienung und einem Höchstmaß an Flexibilität. Dadurch lässt sie sich für nahezu jede wissenschaftliche Anwendung optimal konfigurieren. Hohe thermische Empfindlichkeit, ein motorgesteuertes Filterrad, abnehmbarer LCD-Touchscreen, hohe Messgenauigkeit von +/- 1 Grad Celsius oder +/- 1 Prozent und ein Messbereich von bis zu +3.000 Grad Celsius sind herausragende Merkmale. Damit bietet sich die X6580sc besonders für Forscher an, die sich mit Hochgeschwindigkeitsanwendungen beschäftigen. Für noch höhere Auflösungen empfiehlt sich die FLIR X8400sc . Ihr gekühlter Indium-Antimonid-Detektor erzeugt kristallklare Bilder mit 1.280 x 1.024 Pixeln – und liefert damit viermal mehr Wärmedaten als standardmäßige Bilder mit 640 x 512 Pixeln. Die FLIR X8400sc differenziert Unterschiede von weniger als 25 mK, typisch sind 18 mK. Dank „Lock-in“-Verfahren werden selbst Differenzen von nur 1 mK deutlich sichtbar.


FLIR Commercial Systems, Belgien-Meer
Kontakt: Evangelos  Totsios
Telefon: +49-69-95009021
E-Mail: etotsios@flir.de
[ http://www.flir.com ]

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Mehrere hundert Schichten mit höchster Präzision

Mit dem Enhanced Optical Sputtering System , kurz EOSS®, biete das Fraunhofer IST eine weltweit einmalige Lösung zur Herstellung von hochpräzisen Interferenzfiltern, betont der Aussteller. Das innovative Beschichtungssystem (Bild) ermöglicht, mehrere hundert Schichten mit höchster Präzision übereinanderzustapeln. Die auf diese Weise erzeugten optischen Interferenzfilter lassen abwechselnd bestimmte Spektralbereiche des Lichts durch oder reflektieren sie. Sie sind wichtige Kernelemente vieler Spezialanwendungen, beispielsweise in der Raumfahrttechnik bei spektroskopischen Instrumenten, in der Datenübertragung bei Hochleistungs-Lichtwellenleitern, in der UV-Photolithografie oder der optischen Hochpräzisionsanalytik. Die Vorteile des neuen Systems liegen insbesondere in der Uniformität und Reproduzierbarkeit der Beschichtungen und der Standzeit der Anlage. Um eine optimale Schichtdickenverteilung über den Lebenszyklus eines Targets zu gewährleisten, wurden bei der EOSS®-Produktionsanlage im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen erstmalig keine planaren, sondern zylindrische Sputter-Kathoden eingesetzt. Auf Wunsch ist zusätzlich ein optisches Breitband-Monitoringsystem integrierbar.


Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST, Deutschland-Braunschweig
Kontakt: Daniel Rademacher, Dr.
Telefon: +49-531-2155674
E-Mail: daniel.rademacher@ist.fraunhofer.de
[ http://www.ist.fraunhofer.de ]

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KombiSCAN ermittelt Frischegrad

Mit dem kombinierten Raman-Fluoreszenz-Handmessgerät RF-KombiSCAN (Bild) lässt sich jederzeit schnell und genau prüfen, ob ein Lebensmittel noch frisch, schon etwas älter oder gar ungenießbar ist. Dies funktioniert auch durch die Verpackungsfolie hindurch. Hauptbestandteile des Geräts sind zwei Spektrometer für die Messung des zurückgestrahlten Lichts sowie ein roter und ein blauer Laser. Sie ermöglichen und kombinieren zwei verschiedene Messmethoden: die Raman-Streuung und die Fluoreszenz. Weiterhin stecken in dem rund 25 cm langen, 21 cm breiten und zirka 8 cm dicken Gehäuse die komplette Steuerungselektronik, ein Bluetooth- und ein WLAN-Modul, die Energieversorgung mit Akku und Ladeeinheit sowie ein Touchscreen für die Anzeige und Bedienung. Optional lässt sich ein RFID-Modul integrieren. Dank der RFID-Funktionalität können Funk-Chips auf Verpackungsfolien gelesen und bei Bedarf mit den aktuell ermittelten Messdaten überschrieben werden. Zudem sind die Messwerte drahtlos per WLAN oder Bluetooth an Smartphone, Tablet-PC, Notebook oder ins Internet übertragbar. Dies ermöglicht es, die Lebensmittelqualität lückenlos zu überwachen und zu dokumentieren.


Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM, Deutschland-Berlin
Kontakt: Georg  Weigelt
Telefon: +49-30-46403279
E-Mail: georg.weigelt@izm.fraunhofer.de
[ http://www.izm.fraunhofer.de ]

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CCD-Kameras mit geringem Ausleserauschen

Eine neue Generation von gekühlten, wissenschaftlichen CCD-Kameras für Spektroskopie und Bildgebung stellt die greateyes GmbH auf der laser optics 2014 vor. Die Kameras (Bild) sind nun auch mit einer Sensorgröße von 2.048 mal 2.048 Pixeln erhältlich. Bei der neuen Generation wurde die Ausleseelektronik neu entwickelt. Dadurch ergibt sich eine signifikante Reduktion des Ausleserauschens. Die greateyes-CCD-Kameras erreichen ein minimales Ausleserauschen von 2,4 Elektronen rms bei 500 kHz Pixelfrequenz. Bei vergleichbaren Modellen anderer Anbieter werden diese Werte erst bei deutlich niedrigeren Auslesegeschwindigkeiten im Bereich von 50 kHz erzielt. Somit kann der Anwender auch bei höheren Auslesegeschwindigkeiten das Ausleserauschen gering halten. Die Weiterentwicklungen der neuen Generation machen die Kameras zu leistungsfähigen Detektoren, unter anderem für EUV-Lithographie, Bildgebung im weichen Röntgenbereich, Röntgendiffraktometrie (XRD), Röntgenfluoreszenz (XRF), Spektroskopie im Röntgenbereich und Phasenkontrast-Bildgebung.


greateyes GmbH, Deutschland-Berlin
Kontakt: Martin Dr. Regehly
Telefon: +49-30-63926237
E-Mail: info@greateyes.de
[ http://www.greateyes.de ]

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Thermopile-Sensor für schnelle Leistungsmessungen

Mit dem gSKIN®-Laserleistungsdetektor (Bild) können schnelle und einfache Messungen durchgeführt und in das eigene Laser-System integriert werden. Der Sensor eignet sich für die durchschnittliche Leistungsmessung in einem breiten Einsatzbereich. Und zwar in einem Spektralbereich von 0,19 bis 15 µm mit Leistungen zwischen 10 µW bis 50W für gepulste oder CW-Laser. Durch das neuartige Thermopile-Design erzielt der Sensor eine Reaktionszeit unter 1 s. Das kompakte Design des 0,6 mm dünnen Sensormoduls garantiert die einfache Integration in neue und bestehende Systeme. Das Modul ist in Flächen zwischen 4 mal 4 und 23 mal 23 mm² erhältlich. Die gSKIN®-Strahlungssensoren basieren auf der Thermopile-Technologie. Sobald der Laserstrahl auf die Oberfläche des Sensors trifft, wird die Laserleistung in Wärme umgewandelt. Der Sensor wandelt die Wärme in ein analoges Voltsignal um, das mit einem Voltmeter oder einem Datalogger einfach ausgelesen wird. Um beste Messresultate und Kosteneffektivität zu garantieren, bietet greenTEG passende Verstärker und Ausleseelektronik an. Die Sensortechnologie von greenTEG hat kürzlich den Product Award 2013 der Swiss Excellence Stiftung gewonnen.


greenTEG AG, Schweiz-Zürich
Kontakt: Samuel Krebs
Telefon: +41-44-6320420
E-Mail: samuel.krebs@greenteg.com
[ http://www.greenteg.com ]

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Kontinuierliche Leistungsüberwachung

Die Laser- und Medizin-Technologie GmbH aus Berlin, kurz LMTB, stellt auf der laser optics 2014 auf ihrem Messestand in Halle 14.1 ihr Online-Laserleistungs-Messgerät „Mr. Power Beam“ (Bild) vor. Mit diesem innovativen Messgerät ist eine kontinuierliche Leistungsüberwachung von gepulsten und cw-Lasern während des Betriebs möglich. Für eine präzise Leistungsmessung reicht es aus, etwa 1,5 Prozent des Laserstrahls auf einen opto-elektrischen Sensor zu führen. Diese Art der temperaturunabhängigen Messung erlaubt viel höhere Messgenauigkeiten von plus-minus einem Prozent bei gleichzeitig schnellerer Reaktionszeit und höherer zeitlicher Auflösung als bei herkömmlichen pyroelektrischen Messverfahren. Die übersichtliche Darstellung der erfassten Daten ermöglicht eine Echtzeitanalyse der Laserleistung und erleichtert durch parallele Protokollierung zusätzlich eine nachträgliche Fehlerfindung in der Prozesskette. Dies führt zu einer erhöhten Effizienz und Effektivität in der Laserbearbeitung.


Laser- und Medizin-Technologie GmbH, Deutschland-Berlin
Kontakt: Özdem  Caki
Telefon: +49-30-84492353
E-Mail: o.caki@lmtb.de
[ http://www.lmtb.de ]

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Präzisionsoptiken nach Maß

Der Einsatz neuartiger, nicht-abrasiver Fertigungsverfahren auf Basis atmosphärischer Plasmajets ermöglicht die flexible und kostengünstige Herstellung von optischen Elementen vorzugsweise aus Quarzglas, Silizium und Siliziumkarbid mit nahezu beliebigen Oberflächenformen und extremer Genauigkeit. Beispielsweise lassen sich damit Freiformflächen zur Laserstrahlformung direkt in Linsenoberflächen integrieren und somit die Intensität durch Verringerung der Anzahl der Grenzflächen erhöhen. Gleichzeitig wird der Eintrag oberflächennaher Materialschäden, als Sub-Surface-Damage, kurz SSD, bezeichnet, vermieden. Dadurch sind sehr hohe Laser-Zerstörschwellen der Optiken zu erzielen. Im Rahmen des Leibniz-Applikationslabors „Nicht-konventionelle Ultrapräzisions-Oberflächenbearbeitung“ bietet der Aussteller die Fertigung von Musteroptiken (Bild) nach Kundenwunsch einschließlich ihrer Vermessung mit Hilfe modernster Technik an. Dazu zählen Asphären-Stitching-Interferometer ASI, Nano-CMM ISARA400 und optische Präzisionsprofiler CT350S. Der optionale Einsatz moderner Ionenstrahlbearbeitungs- und Oberflächenanalyse-Techniken im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsaufträgen rundet die Palette der angebotenen Leistungen ab.


Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V., Leibniz-Applikationslabor, Deutschland-Leipzig
Kontakt: Georg Böhm, Dr.
Telefon: +49-341-2352008
E-Mail: georg.boehm@iom-leipzig.de
[ http://www.iom-leipzig.de ]

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Hautkrebs-Früherkennung – schmerzfrei, sicher und schnell

Der schwarze Hautkrebs (malignes Melanom), einer der bösartigsten Tumoren überhaupt, tritt weltweit zunehmend häufiger auf. Mit Hilfe eines neuartigen laserbasierten Diagnostikgeräts der LTB Lasertechnik Berlin GmbH kann die Hautkrebs-Früherkennung am Menschen zukünftig schmerzfrei, sicher und schnell erfolgen. Die patentierte Methode beruht auf einem komplexen Prinzip: Ein spezieller Laser belichtet in der Haut den Farbstoff Melanin, der daraufhin ein schwaches Leuchten (Melaninfluoreszenz) abgibt. Diese Fluoreszenz kann über ein Analyse-Tool in gutartig und bösartig differenziert und dem jeweiligen Hautareal zugeordnet werden. Anzahl und Verteilung der verschieden ausgeprägten Hautareale entscheiden, ob ein Melanom diagnostiziert oder ausgeschlossen werden kann. Die Abbildung zeigt ein dermatoskopisches Bild der Läsion mit Scanraster und Analyse. Die krankhaft veränderten Areale sind rot. Die herkömmliche Diagnostik erfolgt per Gewebeentnahme und stellt sich in neun von zehn Fällen als unnötig heraus. Mit dem LTB-Gerät entfällt die hohe Anzahl überflüssiger Gewebeentnahmen und schont den Patienten.


LTB Lasertechnik Berlin GmbH, Deutschland-Berlin
Kontakt: Nora Marie Giering
Telefon: +49-30-912075301
E-Mail: nora.marie.giering@ltb-berlin.de
[ http://www.ltb-berlin.de ]

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Fasergekoppeltes Diodenlaser-Modul bei 1940 nm

Die 1940-nm-Laserdioden-Quelle (Bild) ist das neueste Modul der bewährten LuOcean-Serie von Lumics. Sie liefert 10 W bei 1940 nm aus einer Standard-Quarzglas-Faser mit 200 μm, NA 0,22. Der wichtige Wasserabsorptions-Peak bei 1940 nm hat eine fünfmal höhere Absorption im Vergleich zum Peak bei 1470 nm, erlaubt eine fünfmal geringere Eindringtiefe in Gewebe und ist somit bestens geeignet für chirurgische Anwendungen. Der Wasserabsorptions-Peak bei 1940 nm kann optimal über eine Standard-Quarzglas-Faser geleitet werden. Das Laserdioden-Modul bietet eine sehr komfortable und einfache Integrierbarkeit über eine elektrische Schnittstelle mit einem Industriestandard-D-Sub-Connector und einem SMA-905-Faseranschluss. Für medizinische Anwendungen ist das Gerät mit rotem oder sogar grünem Pilotlaser, Thermistor, Faser-Interlock, Monitordiode und austauschbarem Schutzfenster konfigurierbar. Das Modul arbeitet von 15 bis 40 Grad Celsius, selbst mit Luftkühlung. Kunden profitieren von Lumics‘ zuverlässiger Einzelemitter-Technologie mit niedrigen Betriebsströmen verglichen mit Laserbarren und somit geringerer Erwärmung und Verkabelung. Strom und Spannung bei 10 W liegen bei 4,5 A und 20 V, die spektrale Breite bei 10 nm.


Lumics GmbH, Deutschland-Berlin
Kontakt: Jens-Uwe Richter, Dr.
Telefon: +49-30-67806760
E-Mail: infode1@lumics.com
[ http://www.lumics.com ]

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Regenerativer Scheibenlaser-Verstärker für hohe Impulsenergie

Scheibenlaser kommen seit Jahren wegen der sehr günstigen thermischen Eigenschaften einer dünnen Yb:YAG-Scheibe zum Einsatz. Wird diese biegsame Scheibe auf eine formstabile Wärmesenke gebondet, entsteht eine Anordnung, die sich besonders für Laser hoher mittlerer Leistung mit guter Strahlqualität eignet. Das Max-Born-Institut stellt auf der laser optics einen regenerativen Scheibenverstärker (Bild) vor, der für hohe Impulsenergie optimiert ist. Er arbeitet bei 1.030 nm Wellenlänge und erzeugt Impulse von 200 mJ Energie bei 1 ns Pulsdauer und 250 Hz Repetitionsrate. Dabei wird eine Energiestabilität von besser als 0,3 Prozent (rms) erreicht. Der optische Aufbau des Laserverstärkers nimmt eine Fläche von 1.200 x 600 mm² ein. Die Yb:YAG-Scheibe befindet sich in einem kommerziell erhältlichen Laserkopf. Sie wird durch ein fasergekoppeltes Halbleiterdioden-Array gepumpt. Werden in den Scheibenlaser-Verstärker Impulse aus einem Yb:KGW-Oszillator eingespeist, so sind die verstärkten Impulse auf weniger als 2 ps Länge komprimierbar. Sie eignen sich nach Konversion in die 2. Harmonische optimal zum Pumpen von OPCPA-Systemen, die eine Schlüsseltechnologie zur Erzeugung extrem kurzer sub-10fs-Impulse hoher Energie darstellen.


Max-Born-Institut (MBI) , Deutschland-Berlin
Kontakt: Ingo  Will
Telefon: +49-30-63921320
E-Mail: will@mbi-berlin.de
[ http://www.mbi-berlin.de ]

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Handtellergroßes Raman-Spektrometer

Das Raman-Spektrometer „IDRaman mini“ (Bild) von Ocean Optics ist ein kleines und effizientes Instrument mit beträchtlicher Leistung. Es eignet sich zur Echtheitsprüfung von Proben und zur Erkennung, Identifizierung und Verifizierung von Fälschungen. Das handtellergroße und 330 g leichte Mini-Spektrometer ist robust und zuverlässig und ermöglicht schnelle und akkurate Raman-Analysen. Das reicht von der Erkennung chemischer und explosionsgefährlicher Stoffe bei Außeneinsätzen bis hin zu Stichproben-Prüfungsprozessen zur Qualitätssicherung und -kontrolle im Labor. Für Raman-Messungen in den Bereichen Forschung sowie Qualitätssicherung und -kontrolle hat Ocean Optics das IDRaman-Mikroskop entwickelt. Es bietet sich besonders für Proben an, die zur Verbesserung des Raman-Signals eine sorgfältige Fokussierung und eine hohe räumliche Auflösung erfordern. Ein herausragendes Merkmal ist die neue Fokussierungsmethode. Diese ermöglicht eine präzisere und leichtere Probenahme als bei herkömmlichen Umkehrmikroskopen und Modellen, die auf der Lichtwellenleiter-Kopplung basieren. Dank der OneFocus-Funktion des neuen Mikroskops ist das Instrument ideal für das Raman-Sampling geeignet.


Ocean Optics BV, Niederlande-Duiven
Kontakt: Katherine Livesey
Telefon: +44-1494-789155
E-Mail: klivesey@halmapr.com
[ http://www.oceanoptics.com ]

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Sonnensimulator und Hochleistungs-UV-Strahler auf LED-Basis

Die externe Industrieforschungs-Einrichtung OUT hat einen neuen Funktionsgenerator für Photonen (Sonnensimulator, Bild) auf LED-Basis entwickelt und gebaut. Dabei wurden entsprechend viele, speziell ausgewählte Reinfarben-LEDs ohne Farbkonverter als Strahlungsquellen verwendet und so gemischt, dass sich jede spektrale Verteilung im Bereich von 320 bis 1.200 nm realisieren lässt. In Summe sind insgesamt 124 Strahlungsquellen an 58 Stützstellen bei der Synthese der spektralen Verteilung variierbar. Mögliche Neben-Peaks und gegenläufige Temperatur-Drifts konnten durch optimales Thermomanagement mit vorausgegangener COMSOL-Simulation erfolgreich vermieden werden. – Beim Bau des neuartigen Hochleistungs-UV-Strahlers auf LED-Basis galt es, für eine innovative Lichtquelle auf der Basis von aktuellen Hochleistungs-UV-Dioden ein ganzheitliches Konzept zu erstellen. Ziel war es, ein Modell zu entwickeln, das einen Vergleich mit einem handelsüblichen Excimer-Strahler besteht und ihn in puncto Langlebigkeit, Energieeffizienz und Homogenität überbietet. Dieser Strahler sollte bei einer geringeren Bestrahlungszeit zum Beispiel die Funktionalisierung von Slides, Mikrotiter-Platten und anderen planaren Formkörpern bewirken.


Optotransmitter-Umweltschutz-Technologie (OUT) e.V, Deutschland-Berlin
Kontakt: Dr. Klaus-Dieter  Gruner
Telefon: +49-30-609847260
E-Mail: gruner@out-ev.de
[ http://www.out-ev.de ]

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Kompakte Positioniereinheit

OWIS® hat sein Produktprogramm durch den motorisierten Linear-Präzisions-Tisch „LPTM 30“ (Bild) erweitert. Die neue Positioniereinheit zeichnet sich durch fortschrittliche Technologien bei einer sehr geringen Baugröße aus. Die Tragkraft beträgt dabei bis zu 4 kg. Der LPTM 30 erfüllt somit alle Anforderungen, die an miniaturisierte Tische gestellt werden. Mit seinen äußerst geringen Baumaßen von 30 mal 16 mm² ist er flacher und schmaler als eine Streichholzschachtel. Dadurch eignet sich die Positioniereinheit besonders für den Einsatz in Maschinen und Aufbauten mit begrenzten Platzverhältnissen. Als erstem Anbieter sei es OWIS® gelungen, einen flexibel einsetzbaren Universal-Optikhalter für schienengebundene Strahlführungssysteme zu entwickeln, betont der Aussteller. Die Halter „UNOH 25“ und „UNOH 40“ sind direkt in die bewährten Strahlführungssysteme SYS 25 und SYS 40 integrierbar. Zusätzlich lassen sie sich auf Stifte montieren. Die neuen Halter können Optiken in unterschiedlicher Größe aufnehmen. Damit bieten sie die Flexibilität, die in jedem Optiklabor benötigt wird. Der UNOH 25 ist für die Aufnahme von Optiken im Durchmesser von 7 bis 16 mm, der UNOH 40 für jene im Durchmesser von 9 bis 25,4 mm geeignet.


OWIS GmbH, Deutschland-Staufen
Kontakt: Sabine  Freund
Telefon: +49-7633-9504735
E-Mail: sfr@owis.eu
[ http://www.owis.eu ]

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Hohe Auflösung und außerordentliche Messgenauigkeit

Die laserinterferometrischen Messtaster der Serie LM (Bild) von SIOS Meßtechnik arbeiten in einem Messbereich von 20 oder 50 mm mit einer Auflösung von 0,1 nm. Die Geräte verbinden die hohe Auflösung mit einer außerordentlichen Messgenauigkeit und einer strengen Linearität (≤ 2,5 nm). Dies wird durch ein LWL-gekoppeltes Miniaturinterferometer als Messsystem erreicht. Die Nanopositionier- und Nanomessmaschine NMM-1 ist ein Positioniersystem mit hervorragender Genauigkeit und Reproduzierbarkeit. Die Maschine besitzt einen Positionier- und Messbereich von 25 mal 25 mal 5 mm³ bei einer Auflösung von 0,1 nm. Durch eine besondere Sensoranordnung wird eine in allen drei Koordinatenachsen abbefehlerfreie Messung gewährleistet, die die Voraussetzung für höchste Präzision ist. Mit dem Dreistrahl-Interferometer der Serie SP-TR sind simultane dreiachsige Längenmessungen sowie die Nick- und Gierwinkel-Erfassung mit höchster Genauigkeit möglich. Der Wegmessbereich beträgt 2 m bei einer Auflösung bis 0,1 nm. Die Winkelmessbereiche betragen etwa +/- 1,5 Minuten bei einer Auflösung von 0,002 arcsec. Ein He-Ne-Laser versorgt alle drei Interferometer. Damit besitzen die drei Messsysteme dasselbe Wellenlängennormal.


SIOS Meßtechnik GmbH, Deutschland-Ilmenau
Kontakt: Susanne Ecke
Telefon: +49-3677-644760
E-Mail: ecke@sios.de
[ http://www.sios.de ]

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Superleise Laminar Flow-Module

Serie SuSi heißt die neue Produktreihe der Spetec Laminar Flow-Module (Bild). SuSi steht für super silent, denn es wurden die Luftströmungscharakteristik optimiert und leisere Ventilatoren verwendet. Das Spetec Laminar Flow-Modul FMS ermöglicht es, mit einfachen und kostengünstigen Mitteln einen Arbeitsplatz mit Reinraumbedingungen auszustatten. Dazu wird das Modul an die Decke gehängt und direkt über dem Arbeitsplatz oder über einer Maschine in Betrieb genommen. Ein Radialventilator saugt die Umgebungsluft an und presst sie durch den Filter. Dadurch wird ein laminarer Strom erzeugt, das heißt, die gefilterte Luft fließt in parallelen Stromlinien nach unten. Partikel werden vom parallelen Luftstrom erfasst und nach außen befördert. Die SuSi-Module zeichnen sich durch eine sehr geringe Geräuschentwicklung aus. Der Hauptfilter befindet sich in einer Filterkassette, die wiederum fest mit dem Modul verschraubt ist. Der Wechsel des Hauptfilters ist dadurch sehr leicht mit wenigen Handgriffen durchführbar. Zum Einsatz kommt ein H14-Filter, der die Reinraumklasse ISO 5 im Luftstrom direkt unter dem Laminar Flow-Modul ermöglicht. Angeboten werden fünf verschiedene Formate von 0,37 bis 1,12 Quadratmeter Filtergröße.


Spetec GmbH, Deutschland-Erding
Kontakt: Ruth  Rickert
Telefon: +49-8122-99533
E-Mail: spetec@spetec.de
[ http://www.spetec.de ]

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Volldigitale Diodenlaser-Elektronik

Der DLC pro (Bild) ist die erste volldigitale Steuerelektronik zum Betreiben und Stabilisieren von TOPTICAs durchstimmbaren Diodenlaser DL pro. Sie erlaubt eine intuitive Touch- und Fernbedienung des Lasers und erreicht gleichzeitig Rekordwerte für Drift und Rauschen der Laserfrequenz. Nie zuvor konnten laut Hersteller schmalbandige Diodenlaser so einfach bedient und in anspruchsvolle Quantenoptik-Experimente integriert werden. Von der digitalen Steuerelektronik profitieren neben Anwendungen, die eine schmale Linienbreite erfordern, auch Experimente, die eine Fernsteuerung des Lasers benötigen. Die Strom-, Temperatur- und Piezotreiber des DLC pro zeichnen sich durch hervorragende Rausch- und Stabilitätseigenschaften aus. Dadurch wird das volle Potenzial des Diodenlasers DL pro von TOPTICA erst richtig ausgeschöpft: Die Langzeitstabilität verbessert sich und es sind Linienbreiten von bis zu 10 kHz erreichbar. Für die aktive Frequenzstabilisierung des Lasers verfügt der DLC pro über zwei PIDs und einen Lock-In-Verstärker. Die Bedienung erfolgt bequem über Drehgeber, Tasten und ein Touch-Display. Zusätzlich lässt sich der DLC pro über eine PC-Software oder per Kommandozeile fernsteuern.


TOPTICA Photonics AG, Deutschland-Gräfelfing
Kontakt: Marion Dr. Lang
Telefon: +49-89-858370
E-Mail: info@toptica.com
[ http://www.toptica.com ]

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Flexibel wählbare Einstellungen

Innerhalb der vergangenen fünf Jahre hat Yokogawa sechs neue optische Spektrumanalysatoren entwickelt und auf den Markt gebracht. Dabei haben laut Hersteller sowohl auf der Hardware- wie auch auf der Softwareseite stets die neuesten Technologien Anwendung gefunden. In den kompakten, vollkalibrierten und hochauflösenden Geräten kommen hochempfindliche, temperierte Sensoren zum Einsatz. Je nach Modell sind mit diesen Analysatoren Messungen im Bereich von 350 bis 3.500 nm möglich. Aktuell kommen Nutzern des Bereiches von 600 bis 1.700 nm mehrere Innovationen zugute. Dazu zählt die kostenfreie Fernbedien-Software (Bild) für alle AQ6370C-Modelle. Dank der Leistungsdichtemessung ist es selbst bei hochaufgelösten Messungen jetzt möglich, direkt auf dem Display die integrierte Leistung über flexibel wählbare Einstellungen zu wählen. Ein weiteres wesentliches Merkmal stellt die Auflösekalibrierung dar. Mittels schmalbandiger Laser kann nun die wirkliche Auflösung des Spektralanalysators kalibriert werden. Dadurch lassen sich bei der Beurteilung von optischen Verstärkern höchste Messgenauigkeiten erreichen.


Yokogawa Deutschland GmbH, Deutschland-Herrsching
Kontakt: Jörg Latzel
Telefon: +49-5273-35751
E-Mail: joerg.latzel@de.yokogawa.com
[ http://www.tmi.yokogawa.com/de ]

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Zusätzliche Informationen